deutsch
polski

Die Zeit – eine Weihnachtsgeschichte

Die Zeit - eine WeihnachtsgeschichteMeine vorweihnachtliche, irdische Begegnung mit der Zeit

Wie gehen wir mit ihr um? Oder wie geht diese mit uns um?

Manchmal läuft sie uns zwischen den Fingern weg, manchmal scheint es – ist sie stehen geblieben. Dabei ist diese unbestechlich. Tickt sie doch immer im gleichen Takt. Lässt sich von niemanden beeinflussen. Macht einfach ihr „Ding“. Sie ist wie eine Maschinerie, einmal (am Anfang der Welt) in Gang gesetzt, hört sie nicht auf, auf ihr Ziel zu gehen. Sie hat noch einen langen Weg. Wir werden ihr (oder sie uns) nur auf einer Etappe folgen.

Deswegen sollten wir uns unsere Zeit so schön wie möglich gestalten. Warum auch nicht? Sie vergeht schneller, als es uns lieb ist.

Wie kann die Zeit sichtbar gemacht werden? Mit einer Uhr! Jede Uhr sollte gleich ticken. Heute machen diese es sehr still – um andere nicht zu stören. Ihr Ticken würde auch im lauten Gewirr unserer Umgebung nicht hörbar sein. Manche Uhren hinken etwas der Zeit nach, die anderen versuchen ihr vorauszueilen. Und doch werden alle von richtigen Zeit eingeholt. Das Universum ist unbestechlich.

Es gibt so viele Uhren. Sonnenuhren, Wasseruhren, Eieruhren, Küchenuhren. Unruhen gibt es auch. Und es gibt Uhren in Sachsen mit Weltruf. Solide. Schön. Praktisch. Majestätisch und Verlässlich. Vermitteln uns Sicherheit. Sicherheit der Qualität.

Das Leben ist zu Kostbar, um die Zeit nicht zu schätzen. Wenn wir etwas lieben und eben schätzen, geben wir dem auch einen schönen Rahmen. Und das kann und ist eine Glashütte Uhr aus Sachsen.

Man kann versuchen in einer schnellen, modernen Kutsche der Zeit zu entfliehen, sie zu überholen. Man kann diese aber sich auch zur Verbündeten machen und diese am Puls unserer Zeit tragen…

Zeit… Haben wir noch Zeit? Wofür gebrauchen wir sie? Nützen wir diese doch für den Augenblick, der nie wiederkehrt. Der jetzt gerade stattfindet. Lernen wir uns an der Zeit zu erfreuen, anstatt ihr nachzutrauen.

Weihnachtsstadt Dresden

Wenn uns etwas gefällt, dann scheint uns – die Zeit ist stehen geblieben. Wir vergessen diese einfach! Erfreuen wir uns jetzt an der schönen Vorweihnachtszeit.

In Dresden gibt es viele schöne weihnachtliche Märkte, die uns auf das Fest einstimmen. Sie schenken uns die schöne Zeit der Kindheit wieder. Wir vergessen dann so manches. Auch die Zeit. Auch wenn diese uns ständig begleitet.

Die Zeit. Unsere treue Begleiterin. Sie verlässt uns nie. Sehen wir sie als unsere beste Begleiterin und Freundin. Der Freundin schenken wir alles Beste. Uns jetzt uns selbst auch. Schenken wir uns eine gute Zeit…. oder doch eine Uhr?

Schenken wir uns Zeit. Zeit zum Genießen und zum Freuen. Meinen Gästen schenke ich 10 Minuten meines Lebens. Was das auf sich hat? Das erfahren Sie nach einer Führung! Kann auch die neue „Sinnlich durch Dresden“ sein. Die Zeit werden sie auch „erfühlen“ und merken, wie unmerklich sie doch vergeht, wenn das, was wir erleben – uns Spaß macht.

Was verstehen Sie, wenn Sie das Wort „Zeit“ hören? Verbinden Sie es mit der Uhr? Eine „Zeitgeschichte“ anders interpretiert …